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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an den Fotografen Sebastiao Salgado

Am 20. Oktober 2019 findet die Verleihung zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse statt.
Der 1944 geborene, portugiesische Fotograf Salgado ist ein "Bildkünstler, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht“, so die Begründung. Auch auf das Thema Flüchtlinge ging er schon im Jahr 2000 mit den Bildbänden „Migration“ und „The Children: Refugees and Migrants“ ein, die Einnahmen spendete er an Unicef.

Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Berufsorganisation der Verlage und Buchhandlungen in der Bundesrepublik Deutschland, den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er ist mit einer Preissumme von 25.000 Euro verbunden, die von den Verlegern und Buchhändlern aufgebracht wird. Im Friedenspreis wird die Verpflichtung des Buchhandels, mit seiner Arbeit der Völkerverständigung zu dienen, eindrucksvoll sichtbar. Niemals fand ein von einem Berufsstand entwickelter und praktizierter Gedanke solch weltweite Anerkennung.
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